On Tour

On Tour

INTERNATIONAL VISITORS: PLEASE CHECK OUT OUR INTERNATIONAL SITE TOO!

KOMMENDE AUFTRITTE / UPCOMING SHOWS:

12.04.2012: Björn & Ronju mit Buchvorstellung von P.F. Schürrle-Sharkar in Bad Mergentheim

19.04.2012: Björn, Ronju & P.F. Schürrle-Sharkar mit „Von Göttern, Liebe und anderen Katastrophen“ in Schwäbisch Hall, Stadtbibliothek

??.??.2012: Ronju, Björn & Florence in Stuttgart

12/2012 & 1/2013 EOE on tour in Bangladesh

and much more to come

Fotos / Pictures

Im Januar und Februar 2011 tourten wir durch Indien und Bangla Desh
EOE + Bopa Jatis 2011

EOE in Rajasthan 2011

Vor lauter Musizieren kamen wir kaum dazu Fotos zu machen. Aber immerhin konnten wir einige Stunden an Filmmaterial und Tondokumenten anhäufen. Im Herbst 2011 wird es hoffentlich eine DVD der Tournee geben!

Jamsession in Brikoya

Jamsession in Brikoya, Bangladesh, Feb. 2011

International

Welcome!

This is our brand new internet home.

You will get any information about our group the Ensemble Orient-Express (EOE) and our other projects right here – and on our myspace site where you can also hear some of our recordings and watch some vintage videos.

http://www.myspace.com/ensembleorientexpress

HI dear readers,
since we’ve been back from our tour of India and Bangla Desh for a few weeks now, at last we can start working on our next tour DVD (EOE: in Bangla Desh and India).
Release date 9 / 2011


Ajmer Newspaper 2007

Ajmer Newspaper 2007

… this site is still under construction …

Pressestimmen

Als ein Anfang sind hier erst einmal die Zeitungskritiken aus unserer

alten Homepage (in neuem Gewand) versammelt. Aktuellere kommen

nach… (viel Spaß beim Lesen!!!)

Ausnahmsweise startet der Orient Express vom Waldenburger Gleis 1. Der Platz, der in der Waldenburger Künstlerkneipe als Bühne dient, erinnert ein bisschen an ein Beduinenzelt: Der Boden ist ausgelegt mit einem orientalischen Teppich, Sitzkissen liegen da. Ein Sammelsurium mehr oder weniger exotischer Musikinstrumente warten darauf gespielt zu werden. (…) Experimentelle Musik zwischen zwei musikalischen Welten ist angesagt – daher auch ganz programmatisch der Bandname: Orient-Express. Man will wie der legendäre Zug den Westen und dem Osten wenn schon nicht miteinander verbinden, so doch einander ein wenig näher bringen. Entsprechend beginnt die Band ihre musikalische Reise mit dem durchdringenden Pfeifen einer Lokomotive, das nahtlos übergeht in das behäbige Fauchen einer startenden Dampflok. Das Fauchen wird schneller, bis der Zug seine Reisegeschwindigkeit erreicht hat und sich jetzt mit einem durchgehenden Zischen durch die Landschaft bewegt. Inzwischen haben längst Handtrommeln und indische Tablas die typischen Zuggeräusche übernommen und steuern sozusagen den orientalischen Teil zum Stück bei. Genau so sieht das Programm des Abends aus: Orient Express will Möglichkeiten der Synthese zwischen zwei sehr unterschiedlichen musikalischen Welten ausloten. Eine müde Melodie, die sich scheinbar zu nichts mehr aufraffen kann, dümpelt träge vor sich hin, bis ihr die Tablas ganz langsam Schwung verleihen, indem sie sie behutsam beschleunigen. Irgendwann während dieses Beschleunigungsprozesses werden die Zuhörer von den Rhythmen eingefangen und lauschen nun auch den Harmonien nach, die eingerahmt von den filigranen Schlägen plötzlich viel mehr zu bieten haben. Sie haben sich zu einem komplexen Gewebe aus Harmonien und Rhythmen entwickelt. Dieses Schema variiert Orient Express auf vielerlei Weise, wofür die Musiker (…) sowohl Themen aus der europäischen als auch aus der Folklore Bengalens und Persiens (…) und zu interessanten und zwischendurch sogar höchst amüsanten Klangkonglomeraten zwischen Klassik, Jazz und Rockmusik verschmelzen.

(Hohenloher Zeitung, 31.01.2001)

Auf eine große Leinwand werden Szenen aus dem Stadtzentrum Neu Delhis projiziert. Dazu bunte Farbengemische, die, ineinander verlaufend, eine geheimnisvolle Struktur mit einer exotisch anmutenden Dynamik ergeben. Dies ist aber nur der visuelle Rahmen einer musikalischen Darbietung der morgenländischen Art. (…) die Künstler (…) erzeugen einen Rhythmus, der direkt in die Seele der Zuhörer fließt. Zum Einsatz kommen auch Piano und E-Bass, was eine Mischung aus Orient und Okzident ergibt, wie sie interessanter nicht sein könnte. (…) Und obwohl die Musik Priorität hat, wollen die Künstler auch ihren Beitrag zur Völkerverständigung leisten. „Bei uns gibt es alles. Von Irish Folk über Jazz, bis hin zu Musicalklängen und natürlich orientalische Musik.“ Bassist Björn Eric Münz hält die Vielfalt des Repertoires für den Hauptgrund des Erfolges der Band. Das (…) Publikum kann und will sich nicht lange gegen die präzise vorgetragenen, lebhaften und eindringlichen Klänge wehren und wird von einer Welle hinduistischer Tempelmusik und ritueller, islamischer Tonfolgen hinweg getragen in eine Gegend der Welt, die der unseren so unähnlich ist. Vor allem der meditative Charakter der Stücke lässt den Besucher in eine andere Sphäre entschweben und dabei völlig entspannen.

(Heilbronner Stimme, 27.01.2003)

EOE in Öhringen
(…) Die Zuhörer wurden von dem schwebend-perkussiven Stilmix aus Jazz, asiatischer Folklore, Rock und Klassik abgeholt, 
um ohne Zwischenstopp fernab der Schwäbisch Haller Kulisse inmitten eines exotischen indischen Marktplatzes zu landen. 
Instrumente wie Santur, Harmonium und Tablas bildeten zusammen mit Piano, Gesang und E-Gitarre eine anschwellend 
wiegende Atmosphäre. Zweimal wurde die international besetzte Band vom Haller Jazz-Klarinettisten Hans Kumpf begleitet. 
Sein ausdrucksstarkes Klarinettenspiel, führte den "Nachtexpress" mal wimmernd, mal forsch, mal zittrig, mal heiser, mal 
quietschend, mal eklig, mal schmeichelnd durch äußerst experimentelle Gebiete und löste bei dem einen oder anderen 
Zuhörer ungläubiges Lachen aus. Die virtuose, beinahe dreistündige - gerne aber auch unendliche - Fahrt wurde letztlich 
nur durch eine Pause und den unvermeidlichen Schluss beendet.

(Haller Tagblatt, 08.04.2003)

EOE in Stuttgart

(Stuttgarter Nachrichten, 27.10.2003)

Im Waldenburger Gleis 1 stimmt die Chemie

Von Claudia Burkert-Ankenbrand

In der Waldenburger Künstlerkneipe hat sich das World-Music-Ensemble Orient Express angesagt. Geplante Ankunft: 20.30 Uhr. Eine dreiviertel Stunde vorher tröpfeln die ersten Fahrgäste ein. Aus dem Rinnsaal wird bald ein Strom. Unaufhaltsam füllt sich der Bahnsteig. Dann fährt der Orient Express ein, standesgemäß auf Gleis 1. Doch die Sitzplätze reichen nicht. Notsitze werden ausgeklappt. Schließlich nehmen einige mit Stehplätzen die Fahrt auf.

Ronju Sharkar, Björn Münz, Bahram Nikmard, Ralf Snurawa und Erich Lenz zaubern neue Musik in die Künstlerkneipe. Der Orient Express hat Mitglieder aus dem Iran, Indien und Deutschland.

Folklore aus Bengalen und Persien vermischen sich mit Jazz, Musical, Klassik und Rock zu einer multi-stilistischen Mixtur. Dazu gehören Eigenkompositionen und Improvisationstalent.

Gefordert waren auch die Zuhörer. Sie mussten bereit sein, sich auf eine neue Klangwelt einzulassen. Im Gleis 1 stand dies außer Frage. Die Chemie zwischen Künstlern und Publikum stimmte.

Eine Trommelsession stimmte auf das Musikerlebnis ein. Je länger, desto besser war die Fortsetzung. Immer wieder gab es Instrumental-Stücke zu hören. Reggae würzte den auf Rhythmus und klassischen Elementen basierenden Folk. Rückenrieseln machte ein Gitarrensolo, das den Blues ins Gleis 1 holte. Die metallenen Klangfarben malte das Instrument Santour weiter. In virtuosen Händen waren auch die Tablas, deren Klangwelten pulsierten.

Stimme und ein Fundus an Instrumenten zeichneten Ronju Sharkar aus. Hans Kumpf an der Klarinette stieg als Überraschungsgast in den Orient Express ein. Free Jazz, orientiert an Klangforschung und neuer Musik, beschreibt Kumpf sein Konzept als Improvisator. Er will die Möglichkeiten seines Instruments mit konventionellen wie unkonventionellen Techniken ausloten. Das Gleis 1 erlebte einen introvertierten und gleichzeitig sensiblen Künstler der modernen Jazzszene mit Flair und meisterhafter Ausnutzung der Klarinette für unerwartete Ausdrucksbereiche.

(Heilbronner Stimme, 28.12.2002)

EOE feat. Hans Kumpf in Waldenburg, 2003

Meditationen und Exzess

Von Michael Dignal

Die Klarinette brüllt und explodiert. Dissonanzen und elektrische Cluster hacken sich in die Sinne, Didgeridoos blöken dazwischen, und irgendwo, aber nur kurz, wird ein geordnetes Muster erkennbar. “ Expresso Concreto“ heißt die 30-minütige experimentelle Improvisation, mit der das Ensemble Orient-Express und der Klarinettist Hans Kumpf ihr Publikum in zwei Lager spalten: eins, wo man sich die Ohren zuhält, und ein anderes, wo man gespannt und amüsiert lauscht.

Allerdings ist dieser ausufernde musikalische Exzess die Ausnahme beim Konzert im Waldenburger Gleis 1. Eher meditativ angelegte, wenngleich klanglich schillernde Ost-West-Synthesen prägen das Repertoire des Orient Express, wobei das jeweilige Fundament sowohl abend- als auch morgenländischer Herkunft sein kann. So wird ein altes Kirchenlied mit leichtem Sitar-Schnarren und ostinatoartigem Klavierbass in Trance-Sphären entrückt. Umgekehrt erhält das indische „Saleka Maleka“ durch Wahwah-Gitarre und rhythmisierten Gesang eine Art von Soulfunk-Anstrich.

Allein das Instrumentarium illustriert die Verfremdungs- und Verschmelzungsabsichten der Band: Neben Ralf Snurawa an Klavier und Keyboard sitzen Erich Lenz an den Tablas, Sänger Ronju Sharkar am Harmonium, Perkussionist Bahram Nikmard am Santour, (…) und Björn Münz zwischen E-Bass, E-Gitarre und Sitar. Da kommt es schon zu leichten kulturellen Irritationen, wenn sich beim bengalischen Volkslied Assoziationen von osteuropäischen, türkischen und arabischen Szenerien vermengen und dazu noch das Thema von „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ auftaucht. Die kontinuierliche Diashow, die diverse Motive mit fließenden farbigen Schemen überblendet, tut ein Übriges. Einige der Synthesen aus kontemplativer Versenkung und Folklore, aus serieller Musik und ritueller Beschwörung sind freilich nicht nur gewöhnungsbedürftig, sondern auch überdehnt. (…) Unterhaltsam sind (…) die Mixturen mit Momenten von Transparenz: Etwa der Bhagwan-Song, wo im Bass-Solo „Eleanor Rigby“ zitiert wird. Oder die „Krokodil Geisterbahn“, wo sich aus Orgelmystik eine extravagante Pink-Floyd-Stimmung erhebt. Oder eben jener gewagte „Expresso“, der schon wegen seiner Zwiespältigkeit ein Abenteuer ist.

(Heilbronner Stimme, 09.12.2003)

EOE auf CD

DIE HEISSE SCHEIBE (CD, 2010)

ist der Name einer neuen CD, die ausnahmslos Bands aus dem Landkreis Schwäbisch Hall / Crailsheim vorstellt. Die CD ist ausschließlich über Radio StHörfunk zu beziehen (oder bei unseren Konzerten).

  • Unser Beitrag auf dieser abwechslungsreichen Compilation stammt zwar bereits aus dem Januar 2007, es handelt sich jedoch um einen neuen Mix, der auf unserer Tour – DVD noch nicht in dieser Klangqualität und Länge zu hören war.
  • Das Stück „Desert Freak-Out Jam“ entstand bei einer Jamsession mit Musikern der Bopa Jatis in deren Winterquartier in Jaisalmer (Rajasthan, Nordindien). Es ist eine weitgehend wilde Improvisation, auf der neben E-Gitarre (B. Münz), E-Piano (R. Snurawa) und Tontrommel (R. Sharkar) auch Ramanatha (H.R. Bopa), Percussion (B. Sharkar), diverse Maultrommeln (R. Bopa) und hervorragend gespielte Tablas (Khan) zu hören sind.  Für eine Open Air – Liveaufnahme ein überraschend dynamischer und kompakter Klang! Die authentischen Alltagsgeräusche des Intros stammen aus Jaipur.
  • Heisse Scheibe

Weitere Discographie:

  • Dancing Bear Open Air 2006 (CD, 2006, ausverkauft)

Live in Wolfsbehringen bei Eisenach aufgenommen.

Besetzung: Ronju Sharkar, Ralf Snurawa, Björn Eric Münz, Bahram Nikmard & Special Guest Florence Schürrle-Sharkar.

  • Playing In The Band 6 (2 CD, 2004)

Live im Malzhaus, Plauen wurde diese Doppel-CD mitgeschnitten. Einem kleinen Teil der Auflage lag eine Bonus Video CD mit einigen Minuten des Auftritts bei.

Besetzung: Ronju Sharkar, Björn Eric Münz & Erich Lenz mit Special Guest Matthias Peter von Aoxomoxoa (Percussion).

  • LIVE (CDR, 2003, ausverkauft)

War eigentlich als Live-Demo gedacht, kam aber allgemein gut an (nicht nur wegen der für ein Demo ungewöhnlich Dauer: 71 Minuten). Die Aufnahmen entstanden zwischen 1999 und 2001.

Besetzung: Ronju Sharkar, Björn Eric Münz, Bahram Nikmard, Ralf Snurawa & Erich Lenz mit Special Guest Günther (Klarinette).

Hello world! Hallo alle zusammen!

 

vor dem Taj Mahal

Januar 2007 in Agra

Herzlich willkommen zum Blog des Ensemble Orient-Express.
Nachdem unsere alte und sehr umfangreiche Site von Freenet gekickt wurde, ist dies nun unsere WWW-Basis.
Hier gibt es in Zukunft Neuigkeiten rund um die Band, zu unseren Auftritten, weitere Links und Infos zu interessanten Events.
Unter ON TOUR findet ihr unsere kommenden Konzerte!

Wer nichts verpassen will, schaue regelmäßig vorbei!
Wir werden uns bemühen, immer aktuell zu bleiben.

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